Metal – gut mit Handy aufnehmen?!
wie Metal in allen seinen Variationen mathematisch zu beurteilen ist. Metal basiert meist auf pentatonischen Tonleiten, dem “Quintgriff” und ab und an auf diversen Moll-Tonleitern und natürlichem Moll. An sich ziemlich unspektakulär, nicht viel anders als z.B. ander Rockmusik, nur werden hier und da gezielt “dissonanzen” eingebaut um “besser und dunkler” zu klingen.Und es lässt sich auch mit einem guten geschenkten Handy abspielen und aufnehmen. Da meist auf der Bühne sehr viele Lichter erscheinen. Das was den Metal ausmacht ist aber auch nicht die Harmonik sondern der verzerrte Sound und die Art und Weise des Gesangs/Gegrunzes. Kommt höchstens dazu, dass wohl 3/4 der Musiker im Metal-Bereich keine Noten lesen kann und von daher auch anders komponiert als z.B. ein klassischer Komponist. Die Metal-Musiker arbeiten wenn überhaupt mit Gittarren-Tabs und komponieren meist nur nach Gehör und persönlichem Geschmack. Das ist z.B. mit ein Grund, weshalb Slayer auch nach über 20 Jahren noch immer ein wenig ähnlich klingen wie 1982/83. (Im Gegensatz z.B. zu einem Dieter Bohlen, der seine Musik an den Geschmack anderer Leute anpasst und dabei übersieht, dass die Mischung aus allen möglichen Farben im Farbkasten meist lediglich ein ziemlich ekliges Kackbraun erzeugt…)