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Archive for the ‘Musik’ Category
03 Mar

Der amerikanische Musikmarkt… und Eminem

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Der amerikanische Musikmarkt ist für mich im ganzen gesehen die Obergrütze schlechthin. Dieser ganze Pop, RnB und HipHop-Mist der da kommt, ist Kommerz pur. Fast jedes Lied ähnelt sich in den entsprechenden Kategorien wie ein Ei dem anderen, wie hierzulande die Dance-Musik… Icon Smile in Jemand der vom Pop kommt, Justin Timberlake z.B., hat keine Probleme irgendeinen Hinterwäldler Möchtegern-HipHopper zu finden, der bei seiner Grütze mitmacht und stellt sich dann im Video als der Held dar. In so ziemlich jedem HipHop-Video geht es um Geld, “Macht”, Ansehen und Sex, es wird geprollt ohne Ende, die Zeiten, dass HipHop gesellschaftkritisch ist sind seit Ewigkeiten vorbei, zumindest bei den “Hoppern”, die das große Geld in den Arsch geschoben bekommen. Eminem bildet da eine kleine Ausnahme, auch wenn ich ihn und seine Musik nicht mag, hat er beiw eitem mehr “Charakter” als sowas wie Master P., Nelly, Puffy Daddy oder die komischen Jungs von Murder Inc.

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03 Mar

Meinung zur aktuellen Musiksituation

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Die meisten Produkte (ich spreche nicht von Musik) in den Charts sind eben nur Konstrukte von Produzenten um Geld abzuscheffeln. Und selbst die gehypten “Schock-Rocker” oder auch “Schock-Rapper” sind eben nur Konstrukte ohne wirklichen Gehalt (das war selbst bei den Sex Pistols nicht anders). Ich würde auch nicht soweit gehen zu sagen, daß die Chartmusik schädlich wäre.
Im Gegenteil, viele Alternativen werden eher von den gängigen Medien mit dumpfem Bild-Zeitungs-Gefasel dämonisiert. Man schaue sich nur diese saudämlichen und hundsalten, wieder aufgekochten Märchen von Babyfressenden “Satanisten” an. Diese Märchen kann man doch sogar noch auf den “guten alten” Hexenhammer aus dem Mittelalter zurückführen. Und was wird als Alternative angeboten? Öffentlich zusammengecastete Produktrepräsentanten für die Musik von einer handvoll Produzenten.

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03 Mar

Melechesh und ihre Songtexte – ,,Gold im Schulranzen” adé

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Melechesh sind tatsächlich dem Black Metal zuzurechnen, auch wenn die Herren ihre Musik (wie so oft üblich) eher als Mesopotamian Black Metal sehen. Ich sehe sie einfach als eine wirklich gute und auch vom Stil her neue Black Metal Band. Zumal es derzeit wirklich nicht allzuviele Bands dieses Genres aus Israel gibt. Und Elend sind sowieso recht schlecht einzuordnen. Rein oberflächlich könnte man deren Musik als Gothic bezeichnen. Jedoch geht es rein vom Arrangement her doch eher in Richtung Klassik. Also rein stimmungsmäßig eher orchestral und experimentel was die Songtexte (beim letzten Album engl., franz., lat. und hebräische Texte) anbelangt. Nebenbei bemerkt machen deren Songtexte auch wirklich Sinn, nicht wie so einige Rappertexte. ,,Ich hab Cash im Schulranzen, jetzt könn’ wir das Leben lang tanzen!” Themenmässig wurde in deren Alben bisher zum Größten Teil die Geschichte des Lichtbringers Lucifer erzählt. Jedoch nicht auf diese platte Art und weise die so oft üblich ist.

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17 Feb

Schlechte Musik auf dem Handy lautstark aufdrehen, juhu!

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Wenn die Musikindustrie die Transferleistung erbringt und mal die Casting-Wüste verlässt, die Boy- und Girlgroups schasst und anfängt interessante Musik zu einem angemessenen Preis anzubieten, werden sich auch dort die Umsatzeinbußen eindämmen lassen. Aber die MI lügt sich stattdessen nur mit manipulierten Chart-Listen, absurd kalkulierten erwarteten Verkaufszahlen und wilden Spekulationen über die Schadenshöhe durch illegale Downloads selbst in die Tasche. Mir graut vor dem Tag, an dem durch Vorratsdatenspeicherung und freizügige Datenweitergabe die MI den Kahlschlag durch die Auswüchse der Tauschbörsen angeht – und schmerzhaft realisiert, dass die Tauschbörsennutzer nicht reumütig zu den klagenden Unternehmen gelaufen kommen und neben den gigantischen Schadenersatzsummen auch noch viel Geld für neue Titel auf ihre Konten schieben. Ich meine das, was man bei Jugendlichen, die ihre Handys lautstark aufdrehen hört, ist wirklich störend. Mich würde freuen, aus den Handys Chopin oder Beethoven statt Bushido ertönen würden. Ich muss natürlich zugeben, dass auch einige Rapper mir gefallen, aber das meiste, was es so in diesem Genre innerhalb von Deutschland gibt, ist einfach nur schade.

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16 Dec

Autotune – so monoton wie eine Nähmaschine

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Wenn man sich mal die neueren Chart-Teile auf die Platte zieht und in einem Wave-Editor die Wellenform anschaut ist das doch nur noch ein einziger Brei. Ein dicker Balken bis zum maximalen Wert. Das ganze Stueck wird durch einen Kompressor gejagt und die gesammte Dynamik ist im Arsch weil alles schoen gleichlaut ist, wie eine schöne, monoton arbeitende Nähmaschine. Und natuerlich kann man damit prima diverse Fehlerchen ausmerzen. Gesang? Fehlanzeige! Der Autotune wird’s schon richten. Innovation? Wo denn? Massen von Loops aus Stuecken die 20 bis 30 Jahre auf dem Buckel haben. Aber das Konsumentenvieh ist ja bloed genug dafuer sein Geld auszugeben. Autotune ermöglicht auch den untalentiertesten Sängern, sich gut anzuhören und Hits rauszuhauen. Obwohl sie sich anhören wie eine Nähmaschine, werden sie von ihren Fans gefeiert. Ich weiß nicht, mir gefällt das nicht.

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16 Dec

Hiphop mit Botschaft, Black Eyed Peas und Outkast

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Ich finde es wichtig zu erwähnen, das HipHop in den 80ern auch eine soziale Botschaft hatte. Es gab teilweise auch soetwas wie Kritik an der Gesellschaft, die die Bedingungn dafür schafft, dass es in den Ghettos so erbärmlich zugeht. Weiterhin gibt es auch heute (wenn auch wenige) Ausnahmen im Hiphop-Trend. Black-Eyed Peas und Outkast würde ich nennen. Eminem versucht auch manchmal das Leben am Rande der Gesellschaft zu thematisieren, doch er kommt selten zu richtig klugen Schlussfolgerungen. Aber schon ihm dieses egomanische Gangster und Prollgehabe a la 50 Cent fehlt, hebt ihn schon vom Rest ab. Für mich bleibt er aber ein kleiner wütender Junge, der zwar viel durchgemacht hat, aber trotzdem die Welt um sich herum nicht begreift. Die heutigen Newcomer, wie beispielsweise Soulja Boy, haben leider überhaupt keine ,,Message”. Bei denen geht es einfach darum, wie toll sie doch im Club tanzen und wie viel Geld sie bekommen.

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15 Dec

Mehrwert einer CD und Musik zum Entspannen – auch bei Ayurveda angewandt

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Der Mehrwert einer _gekauften_ CD scheint bei vielen nicht anzukommen. Anstatt zu jammern, sollte sich die Industrie daher mal überlegen, das Produkt hochwertiger und interessanter zu gestalten, also den potentiellen Mehrwert gegenüber einer Kopie zu steigern. Wie ja schon öfters zu lesen war (u.a. auch bei Heise), existiert ja bis heute noch _keine_ Studie, die belegt, dass die Raubkopierer Schuld am Absatzrückgang sind. Kopiert wird schon seit jeher, aber trotzdem stieg der Absatz in den letzten Jahren ständig. (Und es gibt sicherlich mehr Kassettenrekorder als CD-Brenner auf der Welt.) Das konjunturelle Gründe, eine allmähliche Sättigung des Marktes oder gar die Musikindustrie selbst schuld sein könnte, schliessen nur die Musikindustrie selber aus. Musik ist übrigens gut, um sich zu erholen. Bei Ayurveda-Kuren wird auch mit Musik gearbeitet, und Ayurveda ist eine Akademie für alternative Medizin, die wissen schon was sie tun.) Meine Meinung ist, dass CDs heutzutage eigentlich nicht mehr gebraucht werden, da alles digital läuft – zwar mit höherer Raubkopierer-Rate, aber mit besserer Benutzerfreundlichkeit.

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15 Dec

Musik – wirtschaftlich handeln und keine Kredite riskieren

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Musik ist für viele nicht nur ein Unterhaltungsmedium, nein, denn es werden hunderte von Euros für Kleidung des jeweiligen Genres ausgegeben. Für Musikproduzenten ist es ein Beruf, der möglichst wirtschaftlich umgesetzt werden muss. So werden beispielsweise bei großen Gewinnen viele Nebenprodukte produziert, die mit dem Gewinn zu tun haben. Bei Rihannas großen Erfolg wäre es beispielsweise intelligent, Shirts oder Accessoires im Rihanna-Stil zu produzieren. Wichtig ist, dass man so etwas nicht in großen Mengen macht, sondern erst schaut, wie wirtschaftlich es denn ist. So geht man sicher, nachher keine Kredite aufnehmen zu müssen. Kredite sind niemals gut, da ein großer Teil davon verzinst wird. Es ist besser, alles von seinem eigenen Vermögen zu bezahlen. Kredite sind zwar natürlich hilfreich für kleinere Unternehmen, doch für große ist es nicht mehr sehr profitabel. Musik ist lange nicht mehr nur ein Unterhaltungsmedium, doch für einen Großteil der Menschen hat sich nur wenig geändert.

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08 Dec

Gastronomieartikel und Musik – vereinbar?

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Gastronomieartikel

Jeder von uns weiss, dass Kochen eine Sache ist die nicht jedem Spaß macht. Doch ist es nicht ein tolles Gefühl etwas fertiges, und schmackhaftes zu sehen, was man selbst zubereitet hat?

Hier sind ein paar Tipps, mit denen Sie sich das kochen attraktiver machen können:

* suchen Sie sich ein Kochbuch
* beachten Sie die Personenanzahl auf dem Rezept
* achten Sie darauf, dass Sie bei dem Einkauf vorher alles kaufen, was Sie benötigen.
* Schaffen Sie sich eine gemütlicheAtmosphären mit zum Beispiel Musik und angenehmen Licht

Natürlich, muss das Gericht nicht gelingen, doch meistens macht es auch mehr Spaß zu kochen, wenn die Küche modern ist und die Geräte, die in Ihr enthalten sind neuwertig sind und man schon Spaß beim Ansehen dieser verspürt.

Alles gute und viel Spaß beim Kochen

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11 Aug

Metalkonzert

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Metal ist laut, cool und nicht Mainstream. Metal-Hörer sehen gut aus, tragen nicht so einen Quatsch wie Hopper und sind cool drauf. Außerdem sind Metalkonzerte das beste, was es gibt, ganz ehrlich. Wenn der Sänger anfängt zu growlen gehen die Fans echt ab, das ist fantastisch. Echt, ich war auf ein paar HipHop-Gigs, aber nirgends gab es die Stimmung wie auf einem Metalkonzert. Wenn Chester von Linkin Park anfängt, den Refrain zu singen, wow, die Leute flippen aus! Oder wenn Slipknot einen ihrer Songs während des Konzertes verändert und weiterimprovisiert, das ist unglaublich. Natürlich, eins der Probleme von Metalkonzerten sind Schläger. Das sind Leute, die nur auf ein solches Konzert gehen, um ein bisschen Stress und Panik zu machen. Gott sei dank ist die Security hart zu solchen Problemkindern, sodass die Anzahl der Gewalt auf solchen Konzerten Jahr für Jahr zurückgeht. Es gab auch schon ein paar härtere Zwischenfälle, bei denen Leute teils auch ins Krankenhaus mussten. Naja, trotz dessen kann mir niemand erzählen, dass auf Metalkonzerten keine Stimmung rüberkommt. Es ist wirklich toll, wenn sich tausende von Menschen zusammenfinden, um eine Band, ein Konzert zu sehen.

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